Mittwoch, 19. Juni 2019

Übern Berg gekommen...

Nach drei Wochen Dauerstress aus verschiedenen Gründen ist bei der Katzenbande endlich wieder Ruhe eingekehrt.

Toni hat die schlimmste Zeit überstanden und darf weiterleben. Er bekommt jetzt bis an sein Lebensende Spezialfutter und täglich Medikamente zur Stärkung der Leber.

Durch die intensive Betreuung in der harten Zeit ist er sehr "klebrig" geworden und kuschelt noch häufiger mit uns als vorher.

Das mit dem Pilleneinwurf findet er trotzdem doof...



Auch unseren dreizehnjährigen Wiglaf haben wir neulich zum Tierarzt gebracht, weil der seit mindestens acht Jahren nicht mehr untersucht wurde und wir nicht noch eine böse Überraschung erleben wollten.
Allerdings verhält sich dieser Kater äusserst unkooperativ - in der früheren Praxis hatte er einen "Klassenbucheintrag"- so dass wir den Abend vorher einen Zwangkorb abgeholt hatten, damit es bei der Untersuchung keine Verletzten gibt.

Als wir ihn wieder nach Hause brachten, hatte er Schaum vorm Maul und den ganzen Kennel besabbert. Aber mittags hörte das Speicheln auf und er war wieder ganz der Alte. Die Sedierung hat die Katerbacke erstaunlich gut weggesteckt und die Untersuchungsergebnisse sind auch erfreulich; das Blutbild zeigt nur einige altersgemäße Verschiebungen, die aber nicht behandelt werden müssen.

Nur auf einer Seite des Unterkiefers sind die Backenzähnchen futsch...













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